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Hier entsteht ein neuer Reiseblog von MDMOT

 Unser erster Block geht über das Land Norwegen , wir sind gerade am testen wie es am besten ist einem Blog zu schreiben oder zu erstellen. 

Auch dokumentieren wir unsere Reisen auf Facebook  unter "MDMOT On Tour"

Anreise nach Norwegen

 
 
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Unsere Reise nach Norwegen sollte ein Mix aus Offroad und Teerstrecken sein, die Route haben wir schon zuvor mit Mapsource (Garminsoftware) geplant, diese ist noch ein Relikt aus früheren Tagen, heutzutage plant man mit Basecamp, vorausgesetzt man benutzt ein Garmin Gerät zum navigieren.


Alles wurde gepackt. Wir brauchten einige Zeit dafür, da wir das nicht mehr so gewohnt sind, und der Elektronikanteil stark zugenommen hat. Alles musste mit, Foto, Handy , Powerpack, Handy und vieles mehr.

12 Uhr Mittags gings los von unserem Heimatdorf gings über Ulm die A7 Richtung Hanover, irgendwann gegen Abend gings auf einen Camping in Niedersachsen.

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Am nächsten Tag trödelten wir etwas denn wir hatten den ganzen Tag Zeit bis nach Dännemark zu fahren wo am darauffolgenden Tag unsere Fähre nach Norwegen ging. Die Autobahn in Deutschland, eine große Baustelle, etliche Staus brachten wir hinter uns, dann in Hamburg angekommen begann es zu Regnen, dieser sollte die nächsten 500 KM anhalten. Schnell rein in die Regenkombis und weiter gings. Für die letzten 500 KM benötigten wir dann nochmals ca. 8 Stunden und alles im Dauerregen. Als wir in Hirtshals dann auf den Camping fuhren waren wir an den Füssen und Händen klatschnass.
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Gleichgesinnte auf dem Campingplatz in Hirtshals

 

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9:00 Uhr gings dann auf die Fähre, die Mopeds wurden verzurrt, wir staunten nicht schlecht, da waren zig Spanngurte vorbereitet womit man das Motorrad festzurren konnte. 

 

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Dana konnte einen guten Platz auf der Fähre für die 4 Stündige Überfahrt ergattern, die See war einigermaßen ruhig und wir freuten uns mal wieder Norwegen zu sehen.

 

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Die Wetterprognose schaute gut aus, und als wir den Dänischen Hafen verliesen kam die Sonne durch.

 

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Als wir dann den Hafen von Langesund gegen 13:30 erreichten hatte sich das Wetter total verbessert. Wir fuhren von der Fähre, an einem Zollbeamten vorbei, alle Motorradfahrer konnten ohne Probleme ohne Anzuhalten nach Norwegen einreisen. Gleich in Langesund fuhren wir einen Supermarkt an und deckten uns mit Brot und Wasser ein. Upps die haben aber Preise, hier verlangt man das 2-3 fache wie in Deutschland.

 

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noch keine 15 Kilometer weiter erreichten wir unsere erste Offroadstrecke, keine große Herausforderung, es war eine nicht geteerte Straße ohne Unebenheiten und Steigungen.

 

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Die ersten kleinen Seen tauchten auf, alles sehr Idylisch und einsam sofern man sich von den E-Strassen fernhält.

 

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Gegen 18:00 gings auf einen kleinen Campingplatz direkt an einem See gelegen, also gings noch zum Baden. Die Einheimischen baden hier bis um 20:00 , denn in Norwegen wird es im Juli erst gegen 23:30 Nacht.
 

 

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